Königsspringer Gelsenkirchen



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23.05.2019 19:00
Blitz Grand Prix mit Elo-Auswertung
Gneisenaustr. 56 A, 46535 Dinslaken

24.05. - 26.05.2019
Eifeler Schachfestival
5 Königsspringer spielen mit


08.06.2019
Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft

in Gladbeck
zum Flyer


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Königsspringer Pokal
2te Runde


Paarungsliste der 2. Runde  
Tisch TNr Teilnehmer Tite Punkte - TNr Teilnehmer Tite Punkte Ergebnis At
1 3. Wiechen,Ulrich   (1) - 1. Hirschberg,Markus   (1)  -   
2 7. Freilos
  (0) - 5. Strohmann,Andreas   (1) - - +  
3 11. Eibl,Rüdiger   (1) - 9. Bossy,Arnim   (1) - - +  
4 13. Sommerfeldt,Jürgen   (1) - 16. Wolff,Christoph   (1)  0 - 1  


Partien

Königsspringer I  -  SV Kamen II    4,5 – 3,5
 
Verbandsliga, wir kommen!!
Nach hartem Kampf haben wir es dann doch noch geschafft!! Die Rahmenbedingungen vor dem Kampf waren eigentlich perfekt, konnten wir für dieses entscheidende Spiel doch über die recht repräsentativen Räumlichkeiten im Forum der Volksbank Ruhr Mitte verfügen. Sogar der Vorstandssprecher Dr. Peter Bottermann ließ es sich nicht nehmen, vor Beginn des Kampfes einige nette Worte zur  Begrüßung an die Aktiven zu richten. Dann ging es aber endgültig um die Wurst!
 
 
Brett 4:    Hirschberg  - Traunecker     0,5 – 0,5
Markus, heute gesundheitlich leicht angeschlagen, machte genau das Richtige, nämlich die sich erste bietende Remischance zu nutzen, um gegen seinen nominell stärkeren Gegner kein großes Risiko einzugehen! 
Spielstand : 0,5 – 0,5
 
Brett 3: Strohmann – Rotter  1 – 0
Mein Gegner erwischte wohl nicht seinen besten Tag! In einer scharfen Variante der Tarrasch-Verteidigung spielte er zunächst noch recht korrekt, um kurze Zeit später durch einen regelrechten Blackout eine komplette Figur einzustellen. Er spielt dann zwar noch einige Zeit die hoffnungslose Stellung weiter, vielleicht aber auch nur um mir ein schönes Springermatt zu ermöglichen!
Spielstand : 1,5 – 0,5
 
Brett 7: Markert – Wingerning  1 – 0
Gerd musste schon kurz nach der Eröffnung seinem Gegner die Initiative überlassen. Dieser ließ sich auch nicht zweimal bitten und baute seine Angriffsstellung Zug um Zug weiter aus. Der schwarze König in der Mitte konnte einem regelrecht leid tun, wurde er doch immer mehr eingeschnürt. Materialverlust ließ sich dann auch schon bald nicht mehr vermeiden!
Spielstand : 1,5 – 1,5
 
Brett 3 : Wiechen – Koch 1 – 0
Ulis Partie war heute wohl so etwas wie der Knackpunkt des ganzen Kampfes. Hätte sein Gegner auf unnötige Gewinnversuche verzichtet, wäre die Partie sicher im Remishafen geendet! Der Kamener Mannschaftsführer wollte sich aber wohl partout nichts ins Unentschieden fügen, und wurde prompt bestraft. Als Uli dann seine Chance gekommen sah entwickelte er sich zum Wadenbeißer, der keine Ruhe mehr gab, bis der volle Punkt zu Buche stand!
Spielstand : 2,5 –1,5
 
Brett 1 : Georg – Griebl 0 – 1   
Schaut man sich Partien von Jörn vor allem im Endspiel über einige Zeit an, möchte man einfach nicht in der Haut des Gegners stecken. Zug um Zug wird der Würgegriff angezogen und der einmal erlangte kleine Vorteil wird konsequent zur endgültigen Gewinnstellung ausgebaut. Mit diesem Sieg brauchten wir aus den verbleibenden drei Partien jetzt nur noch einen Punkt um den Traum vom Aufstieg wahrzumachen!
Spielstand : 3,5 – 1,5
 
Brett 8 : SeminaRybicki 0,5 –0,5
Svetlanas Partie war eigentlich schon lange mehr als remisverdächtig, aber wir wollten uns immer noch eine kleine Hintertür offenhalten. Jetzt war es aber in Anbetracht der Partie an Brett 5 an der Zeit in die Punkteteilung einzuwilligen!
Spielstand : 4 –2
 
Brett 5 : Bals – Althoff 0,5 – 0,5
Und da war er dann!! Der entscheidende halbe Punkt, der uns zum Matchgewinn und zum Aufstieg noch fehlte. Christoph konnte sich im Mittelspiel geschickt aus der Umklammerung befreien, das entstandene Endspiel bot nur ihm noch Gewinnchancen. Sein Gegner blieb nichts anderes über als sich in die Punkteteilung zu fügen! Für die Mannschaft und den ganzen Verein ein historischer Moment! 
Spielstand : 4,5 – 2,5
 
Brett 2: Wolff – Neumann 0-1
Eigentlich hätte Christoph heute der Matchwinner werden müssen! Mit einem beherzten Königsangriff sah er eigentlich schon wie der sichere Sieger aus, aber eine kleine Unachtsamkeit ließ ihn den entscheidenden Gewinnzug verpassen. Dann kam es wie so oft! Hat man schon kein Glück, kommt auch noch Pech dazu. Der Gegner nutzte die Situation zu einem eiskalten Konter aus und konnte schließlich noch den vollen Punkt einfahren. Was soll´s, beim Mannschaftskampf ist es schließlich egal “wer die Tore schießt”, es müssen halt nur genug sein!
Endstand : 4,5 - 3-5
 
Fazit und Ausblick: Den Aufstieg haben wir uns redlich verdient! Nachdem wir zur Mitte der Saison eigentlich schon als Klassenprimus gesehen wurden, haben uns die anschließenden unerwarteten Punktverluste zum Glück nicht das Genick gebrochen. Im letzten Kampf haben wir uns dann noch mal auf unserer Stärken besonnen und konnten den Tabellenführer kurz vor der Ziellinie noch überholen! Dem Gegner bleibt als kleiner Trost allerdings die Teilnahme an der Relegation, wo es gegen die Teams aus Waltrop und Wattenscheid um einen weiteren Aufstiegsplatz geht!
Für uns heißt es jetzt: “Nach der Saison ist vor der Saison!” In der Verbandsliga wird ein etwas rauerer Wind wehen! Um dort bestehen zu können, werden wir uns noch weiter steigern müssen!  Vielleicht kann man sich ja sogar auch noch verstärken, darüber zu mutmaßen, ist es sicherlich im Moment aber zu früh.  
 
Text: Andreas Strohmann

SV Marten-Bövinghausen  - Königsspringer I  4,5- 3,5
 
Unglaublich, aber wahr!
Diesen Kampf hätten wir nie und nimmer verlieren dürfen! Ein deutlicher Sieg lag hier mehr als im Bereich des Möglichen!
Sollte uns etwa auf der Zielgeraden noch die Luft ausgehen ?!
 
Brett 1:    Griebl – Hellwig     1 - 0
Alles fing so gut an! Jörn gab von Anfang an den Ton an! Ein früher Bauerngewinn, gepaart mit einer starken Druckstellung, ließ seinen Gegner irgendwann den Überblick verlieren. So kann es weitergehen!
Spielstand : 1 - 0
 
Brett 8: Kolter – Semina  0,5 – 0,5
Svetlana, die heute für Markus zum Einsatz kam, war mit den schwarzen Steinen jederzeit Herr der Lage. Vielleicht war hier ein Remis doch etwas übereilt, war sie ihrem Gegner auf der Papierform doch deutlich überlegen. Angesichts der anderen Stellungen war die Punkteteilung aber kein Beinbruch!
Spielstand : 1,5 – 0,5
 
Brett 6: Gielisch U. – Lazarev  0,5 – 0,5
Vadim gelang es mit den schwarzen Steinen nach der Eröffnung einige Drohungen zu erarbeiten, aber der Gegner war auf der Hut. Nach mehrfachem Abtausch war auch hier die Punkteteilung durchaus gerecht!
Spielstand : 2 - 1
 
Brett 2 : Gielisch E. – Bossy 0,5 – 0,5
Arnim musste erst eine Druckphase seines Gegners überstehen, um dann seinerseits die Initiative zu übernehmen. Zum entscheidenden Durchbruch langte es dann aber doch nicht.
Spielstand : 2,5 – 1,5
 
Brett 5 : Strohmann – Davydov  0 ,5 – 0,5  
Und täglich grüßt das Murmeltier. Wie schon im letzten Kampf hatte ich meinen Gegner im Morra-Gambit schon in der Eröffnung völlig überspielt! Ein riesiger Freibauer auf d6 sollte der Garant für den vollen Punkt sein. Mit einem letzten verzweifelten Versuch stellte mir mein Gegner noch eine kleine Falle, auf die ich hereinfalle!? Adieu du schöner Freibauer, das anschließende Turmendspiel war dann nicht mehr zu gewinnen.
Spielstand : 3 - 2
Brett 7 : WingerningZiemek 0 - 1
Gerd legte auch wieder los wie die Feuerwehr, erspielte sich eine aussichtsreiche Angriffsstellung mit einer regelrechten Bauernwalze gegen den schwarzen Königsflügel. Nur der entscheidende Durchbruch gelang ihm einfach nicht. Am Ende erhielt der Gegner immer mehr Oberwasser und schließlich “fiel sogar noch die Klappe”!
Spielstand : 3 - 3
 
Brett  : Schulte – Wiechen 1 -0
Im Mannschaftskampf  fehlt Uli im Moment einfach die Fortune. Ein völlig unnötiger Bauernverlust ließ die Angriffshoffnungen schnell schwinden. Zwar hat er dann noch einige Finessen aus dem Hut gezaubert, aber der Gegner war auf dem selben und konnte den vollen Punkt einfahren!
Spielstand : 4 - 3
 
Brett : Wolff – Boxberg 0,5 –0,5
Unser Captain hatte mal wieder das Vergnügen die letzte Partie zu spielen. Sein Kampfgeist ließ ihn ein frühes Remisangebot seines Gegners ablehnen. In der Folge erspielte Christoph sich einen bedrohlichen Angriff gegen den schwarzen König. Als schon alles nach einem Sieg aussah, packte der Gegner noch die “Konterkeule” aus, und ein Dauerschach nicht mehr zu verhindern!
Endstand : 4,5 – 3,5
 
Fazit: Diese Niederlage war unnötiger als ein Kropf! Am letzten Spieltag kommt es nun zum direkten Endspiel um den Aufstieg in die Verbandsliga. Die Vorzeichen sind jetzt leider etwas anders, als von uns erhofft. Ein Unentschieden reicht uns nun nicht mehr, um den ersten Tabellenplatz, der zum direkten Aufstieg in die Verbandsliga berechtigt, zu erreichen. Es zählt also nur ein Sieg!! 
 
Text: Andreas Strohmann

10.03.2019:
Königsspringer I  -  FS Dortmund I   3,5 – 4,5
 
Knappe Niederlage sorgt für Spannung !
Jetzt hat es uns dann doch noch erwischt, und alles in allem war die Niederlage nicht mal unverdient. Der Gegner aus Dortmund erwies sich als der erwartet schwere Brocken. Obwohl auch nicht in Bestbesetzung angetreten, konnten die Bierstädter uns heute den Schneid abkaufen!
 
Brett 7:    Potyrala  - Lazarev     0,5 – 0,5
Vadim baute sich heute sehr sicher auf, keiner der Kontrahenten konnte sich wirklich einen Vorteil erspielen und die baldige Punkteteilung war nur folgerichtig!
Spielstand : 0,5 – 0,5
 
Brett 3: Brendemühl – Wiechen  1 – 0
Nachdem Uli im letzten Kampf noch das scheinbar Unmögliche gelungen ist, erwischte er heute nicht seinen besten Tag. Ein Springer auf Abwegen und eine schlechte Bauernstruktur ließen den Vorteil des Gegners immer größer werden, was schließlich zum Figurenverlust und dann auch schnell zur Niederlage führte!
Spielstand : 0,5 – 1,5
 
Brett 5: Grube – Althoff  1 – 0
Christoph Althoff, der heute wieder einmal im Einsatz war, da wir ja bekanntlich auf unser etatmäßiges Brett 2 Arnim Bossy verzichten mussten, baute sich mit den schwarzen Steinen sehr solide auf. Erst ein etwas gewagter Turmzug brachte seinem Gegner nicht nur einen Bauerngewinn, sondern anschließend auch starken Angriff, dem bald nichts mehr entgegenzusetzen war.
Spielstand : 0,5 – 2,5
 
Brett 6 : Strohmann – Jost 0,5 – 0,5
Ein Remis, dass sich anfühlt wie eine Niederlage! Schon in der Eröffnung gelang es mir, meinen Gegner völlig zu überspielen. Statt konsequent den Angriff fortzusetzen, baute ich dann ein paar Sicherungszüge ein, um eventuell aufkeimendes Gegenspiel im Ansatz zu ersticken. Diese Phase konnte mein Gegner geschickt nutzen um seine Stellung zu konsolidieren. Ein etwas fahrlässiger Abtausch brachte dann eine völlig ausgeglichene Stellung, mit nur noch zwei Schwerfiguren und gleicher Bauernanzahl. Das Weiterspielen machte dann einfach keinen Sinn mehr!
Spielstand : 1 –3
 
Brett 8 : Wingerning – Schulz-Runge 0-1   
Gerd konnte trotz eines gefährlich aussehenden Aufmarsches am Königsflügel keinen echten Durchbruch finden, und so kam es wie es oft kommt. Der Gegner konnte am anderen Flügel kontern und nach einigen verzweifelten Rettungsversuchen musste sich Gerd dann in das Unvermeidliche fügen!
Spielstand : 1 – 4
Brett 1 : Hein – Griebl 0 –1 
Jörn konnte im Mittelspiel irgendwie einen Bauern ergattern. Die Umsetzung bis zum vollen Punkt erforderte dann aber schon eine gehörige Portion Ausdauer! Unser Spitzenspieler scheint es aber zu lieben, seine Gegner langsam aber sicher “zu erlegen”!
Spielstand : 2 –4
 
Brett 2 : Wolff – Khess 0,5 – 0-5
Es ist schon eine sehr undankbare Aufgabe, eine scheinbar “tote Remisstellung” noch in einen Sieg zu verwandeln. Bei dem Spielstand konnte ja nur noch ein Sieg helfen. Unser Topscorer versuchte dann auch alles, aber bei nur noch zwei Königen auf dem Brett sind die Erfolgsaussichten doch eher bescheiden! 
Spielstand : 2,5 – 4,5
 
Brett 4: Hirschberg – Lauche 1-0
Die Entscheidung war gefallen, wir mussten uns in unsere erste Saisonniederlage fügen. Wäre die Partie an Brett 2 etwas eher entschieden gewesen, hätte Markus wohl auch in eine Punkteteilung eingewilligt. Sein Gegner hatte aber in der Zwischenzeit wohl auf ein Dauerschach spekuliert, was gar keines war. Danach brach seine Stellung förmlich zusammen und er musste Markus zum Sieg gratulieren.
Endstand : 3,5 - 4-5
 
Fazit: Diese Niederlage war schmerzhaft, aber sie wirft uns nicht um! Schon in zwei Wochen werden wir uns aber beim Auswärtsspiel in Marten-Bövinghausen von einer anderen Seite präsentieren müssen. Sollte uns dort aber ein Sieg gelingen,
hätten wir den Vorteil des sehr guten Brettpunktverhältnis gegenüber unseres direkten Konkurrenten aus Kamen auf unserer Seite!
 
Text: Andreas Strohmann
03.02. SC Gerthe-Werne I  - Königsspringer Gelsenkirchen I    4-4 
 
Erste Mannschaft rettet einen Punkt beim Verfolger aus Bochum!
 
War das jetzt ein Punktgewinn, oder eher ein Punktverlust? Die Antwort wird wohl erst der weitere Saisonverlauf geben!
 
Brett 3:   Wolff – Berens   1-0
 
Die Form in der Christoph zur Zeit aufspielt hat schon etwas furchterregendes! Man hat den Eindruck, als wenn zur Zeit jeder Gegner der ihm gegenüber sitzt, förmlich mühelos an die Wand gespielt wird. Nach sechs Runden sind sechs Punkte dann auch das Nonplusultra! Vor allem die Schnelligkeit mit der dieser volle Punkt zustande kam, war schon wirklich beeindruckend!
Spielstand 0-1 
 
Brett 8:   Boost – Wingerning   0,5 – 0,5
 
Am letzten Brett gab es diesmal eine Punkteteilung, die sich auch schon ziemlich früh andeutete. Keinem Spieler gelang es wirklich einen nennenswerten Vorteil zu erlangen und so war der Friedensschluss nur eine Frage der Zeit.
Spielstand  1,5  - 0,5
 
Brett 5:   Hirschberg – Melmer  0,5 – 0,5
 
Markus hatte sich recht schnell eine vielversprechende Angriffsstellung aufgebaut. Der nominell stärkere Gegner fand aber dir richtige Verteidigungsstrategie und nach einigem Abtausch war auch hier eine Punkteteilung verdient.
Spielstand 2 –1
 
Brett 7:    Lazarev – Kalle  0 – 1
 
Nach den letzten Erfolgen zeigte sich Vadim heute nicht von seiner stärksten Seite. Im Mittelspiel ging ob einiger Verwicklungen eine Figur verloren, und sein Gegenspiel erwies sich als Strohfeuer. Letztlich hatte der Gegner wohl keine großen Probleme mehr den vollen Punkt unter Dach und Fach zu bringen.
Spielstand  2-2
 
Brett 5:    Meise – Strohmann  0 – 1
 
Die Scharte vom letzten Kampf wollte ich heute unbedingt auswetzen. Ich konnte ja nicht ahnen, dass mir mein Gegner dabei  recht behilflich sein sollte. Schon in der Eröffnung verlor er nicht nur völlig unnötig einen Bauern, sondern ruinierte sich gleich die ganze Stellung. Im weiteren Verlauf gelang es ihm dann zwar noch mich vor einige “Denksportaufgaben” zu stellen, aber der Sieg durch ein Springermatt im 34. Zug geriet niemals in Gefahr.
Spielstand  2 – 3
 
Brett 4:   Löffelbein – Wiechen  0,5 – 0,5
 
Dieses Remis wird wohl in die Geschichte eingehen! Uli geriet durch eine Nachlässigkeit in der Eröffnung schnell unter Druck. Die Schwäche auf den schwarzen Feldern am Damenflügel führte schließlich sogar zu einem Figurenverlust. Aber Uli wäre nicht Uli, würde er in solcher Lage nicht sein Kämpferherz entdecken. Durch immer wieder geschickt herbeigeführte Drohungen am Königsflügel schaffte er solche Verwicklungen, dass seinem Gegner die Sache irgendwann zu heikel wurde und er sich lieber auf eine Zugwiederholung einließ. Mit diesem halben Punkt, der sich am Ende als besonders wertvoll erweisen sollte, hatte wohl niemand mehr gerechnet!
Spielstand  2,5 – 3-5
 
Brett 7:   Gottmann – Bossy  0,5 – 0,5
 
Arnim baute sich wie gewohnt positionell sehr sicher auf. Die Stellung deutete lange Zeit schon auf eine Punkteteilung hin. Zum Ende hätten er vielleicht noch Gewinnversuche unternehmen können, aber so hat er auf jeden Fall schon mal ein Unentschieden für die Mannschaft eingefahren!
Spielstand  3 – 4
 
Brett 1:    Griebl – Quast  0 – 1
 
Jörn bekam es heute mit keinem geringerem als dem nominell stärksten Spieler der gesamten Gruppe zu tun. Die Stellung war lange Zeit auch sehr aktiv, aber der Gegner fand immer dir richtige Antwort. Als sich auch hier schon eine Punkteteilung andeutete, lief Jörn doch noch in den entscheidenden Konter und sein König konnte sich aus dem Mattnetz nicht mehr befreien.
Endstand  4 – 4
 
Fazit:
 
Wir sind heute mit einem blauen Auge davon gekommen! Der ärgste Verfolger, Kamen II, konnte durch einen hohen Sieg wieder auf zwei Punkte heranrücken. Die “Mission Verbandsliga” ist also längst noch nicht erfüllt. Wir sollten unseren Fokus jetzt auf das nächste schwere Spiel legen, wenn wir am 10.März die erste Garnitur von FS Dortmund zu Gast haben.
 
 
Text: Andreas Strohmann
20.01.   Königsspringer I – Schwarz-Weiß Oberhausen I    5,5 – 2,5
 
Erste Mannschaft kann Tabellenführung ausbauen!
 
Brett 3: Hirschberg – Kuckelkorn  0-1
 
Direkt zu Beginn kassierten wir die erste Niederlage. Lange Zeit sah Markus Angriff fast furchterregend aus, aber eine Unaufmerksamkeit reicht bei derart taktischen Stellung schon aus, um aus einer aussichtsreichen Stellung eine hoffnungslose Lage zu machen! Spielstand 0-1
 
Brett 1:   Bossy – Pütter  0,5 – 0,5
 
Nach der Absage von Jörn rückte Arnim etwas unverhofft ans Spitzenbrett. Mit einem gewohnt sicheren Aufbau gewährte er mit den schwarzen Steinem seinem Gegner keine Möglichkeiten einen Vorteil zu erlangen. Nach einigem Abtausch war die Stellung ausgeglichen, eine Punkteteilung die logische Folge! Spielstand  0,5 – 1,5
 
Brett 2:  Wolff – Hortolani  1 – 0
 
Es war wieder mal eine Augenweide unseren “Captain” in dieser Galaform aufspielen zu sehen. Sein nominell stärkerer Gegner musste schon recht früh einen Figurenverlust hinnehmen. Die drei Bauern als Kompensation waren nicht viel wert gegen die abschließende Demontage der gegnerischen Stellung. Mit 100 %  nach fünf Runden wird diese Leistung nicht nur mit einem kräftigen DWZ-Zuwachs, sondern auch mit der alleinigen Führung in der Topscorer-Liste belohnt! Spielstand 1,5 –1,5
 
Brett 8:  Semina – Barutta 1 – 0
 
Unser Stammersatz für Uli war wieder mal eine sichere Bank! Diesmal bekam es Svetlana allerdings mit einer Gegnerin zu tun, die nun wirklich noch nicht auf “Augenhöhe” mithalten konnte. Der Sieg war einfach nur eine Frage der Zeit. Spielstand  2,5 – 1,5
 
Brett 5:  Strohmann – Heintze  0 – 1
 
Wie gewonnen so zerronnen, könnte man meinen. Waren wir gerade noch in Führung gegangen, sorgte ich selbst mit einem “Eigentor” wieder für den Ausgleich. Im Geiste hatte ich wohl den entscheidenden Sicherungszug schon ausgeführt, um anschließend in ein gewonnenes Endspiel überzugehen. Leider habe ich es aber versäumt den wichtigen Turmzug auch auf dem Brett auszuführen, so dass es für meinen Gegner ein leichtes war, mit einer kleinen “Mattschaukel” die Partie zu beenden. Spielstand 2,5 –2-5
 
Brett 7:  Wingerning – Hufnagel 1 –0
 
Zu diesem Zeitpunkt konnte man noch nicht ahnen, dass es für unsere Gegner nichts mehr zu ernten gab. Gerd ließ jedenfalls überhaupt nichts anbrennen. Zeitweise hatte man den Eindruck, er konnte sich an allen Ecken bedienen. Eine derartig sichere und überlegene Stellung lässt sich dann auch mal ganz gut genießen, bevor der “Deckel“ drauf gemacht wird! Der Gegner hätte hier aber doch schon etwas eher ein Einsehen haben können! Spielstand 3,5 – 2,5
 
Brett 4: Althoff – Matthes 1 –0
 
Der “verlorene Sohn” ist zurück; und wie!! Nach längerer Abstinenz war es ausgerechnet Christoph Althoff vorbehalten den “Siegtreffer” zu erzielen. In einer lange Zeit optisch sehr aktiven  Stellung, die schwarze Dame war regelrecht auf Abwegen, gelang es Christoph zum Ende einfach nicht den Sack zuzumachen. Als sein Gegner sich gerade erholt hatte und wohl eine Gewinnstellung erreichte, konnte er aber doch noch mit einem Mattangriff überrascht werden! Die ganze Mannschaft hofft jetzt natürlich auf weitere Einsätze, gerade im Hinblick auf einen möglichen Aufstieg in die Verbandsliga! Spielstand 4,5 – 2,5
 
Brett 7: Lazarev – Holl 1-0
 
Last but not least. Vadim musste als einziger heute “Überstunden” machen! Nachdem gegenseitige Remisangebote in einer sehr taktischen Partie abgelehnt wurden, verblieb er nach einer sehenswerten Kombination mit einer Mehrfigur. Zwar war der Kampf längst entschieden, aber dann hat der Kämpfer Vadim natürlich seinen Stolz. Nach einigem zähen Hin-und Her,  schaffte er es am Ende doch noch sicher den vollen Punkt einzufahren! Endstand  5,5 – 2,5
 
Fazit:  Schon in zwei Wochen wird sich zeigen, was dieser neuerliche Erfolg wert ist. Dann geht es zu einem der Verfolger nach Gerthe-Werne, die ihrerseits überraschend Federn lassen mussten. Jörn und Uli werden bei diesem Kampf voraussichtlich wieder am Brett sitzen, als souveräner Tabellenführer brauchen wir aber keinen Gegner zu fürchten!
 
 
Text: Andreas Strohmann
13.01.2019

Unsere zweite Mannschaft startet ebenfalls erfolgreich in das neue Jahr. Auch hier brachte uns die Jugend auf die Siegerstraße. Zuerst gewann Luis souverän seine Partie - er sammelte schlicht alles ein, was der Gegner so "rumstehen" ließ und setzte ihn schlußendlich nach erfolgreicher Bauernumwandlung auch noch Schachmatt. Danach gewann Fynn  nach wechselhaftem Verlauf seine Partie, idem er seinen Gegner mit einem Abzugsangriff überrumpelte und seinem Gegner die Dame "wegkombinierte". Nachdem Jürgen seine Partie verloren hatte stellte Esat den zwei Punkte-Vorsprung wieder her. Er überspielte seinen Gegner mit einem geschickten Mattangriff, einschließlilch Figurenopfer und ließ ihm bis zum Matt keine Chance mehr. Franz stand zunächst leicht schlechter, konnte aber nach zäher Verteidigung das Blatt vollkommen wenden und gewann am Ende nicht unverdient - damit stand es 4:1 für uns. Diese Gelegenheit ließ sich Rüdiger nicht nehmen und remisierte seine Partie in leicht besserer Stellung. Das bedeute für uns schon den vorzeitigen Sieg bei noch 2 ausstehenden Partien. Bei diesem Spielstand gab Manuela ihre schon einige Zeit schlecht stehende Partie auf. Als letzter Gewann Andreas eine druckvoll geführte Angriffspartie, der Gegner hatte keine Idee mehr, wie er die vielen Drohungen hätte abwehren können und gab resigniert auf. Endstand 5,5:2,5 für uns. Mit diesem Sieg haben wir einen großen Schritt in Richtung Mittelfeld der Tabelle geschafft. Wir sind frohen Mutes grade mit der erstarkten Jugend in der letzten Runde zumindest den Klassenerhalt schaffen zu können.
12.01.2019

Unsere Jugend startet erfolgreich in das neue Jahr. Die Runden 7 und 8 der Jugendliga wurden bei Sterkrade Oberhausen gespielt. Wir konnten zwar nur zu dritt antreten, aber Fynn, Luis und Diana schafften es aus 6 Partien 5 Punkte und somit 3 Mannschaftspunkte zu erspielen.Damit konnten wir auch den letzten Tabellenplatz verlassen und haben die rote Laterne an den SV Horst abgegeben.
27.10.2018

III. Koeningsspringer Halloween-Open
07.09.2018

Wir gewinnen in einem hart umkämpften und spannenden Kampf 2-2 im Viererpokal gegen die Schachfreunde aus Buer.

Ulrich versuchte gegen Guido Seppelfricke seine Partie mit den weißen Steinen im Angriffsstil zu gewinnen. Leider konnte Guido den Angriff parieren und Uli dann auskontern.
Gegen 23:00 lagen wir somit 0-1 zurück. Zu dieser Zeit sah es gar nicht gut für uns aus, denn Jörn stand gegen Christoph Renk mehr oder minder auf Verlust bzw. bedenklich schlecht.
Arnims kampferprobter und erfahrener Gegner Helmut Schorra sah sich zumindest so weit im Vorteil, dass er Arnims Remis-Offerte ausschlug.
Lediglich Christoph stand zu diesem Zeitpunkt mit Mehrfigurgegen Knut Andersen technisch glatt auf Gewinn.


Irgendwie gelang es Jörn durch zähes wie einfallsreiches Spiel seinen Gegner zu einem Remis Gebot zu bewegen.
Arnim schaffte es sogar seine Partie komplett zu drehen und aus einem Leichtfiguren Endspiel mit Minusbauern heraus ein gewonnenes Bauerendspiel aufs Brett zu stellen.
Christoph entschloss sich dann nach Anbruch der Geisterstunde nicht weiter Gespenstern hinterher zu jagen und so möglicherweise das Weiterkommen noch zu gefährden und wiederholte in schon nicht mehr ganz eindeutiger, aber dennoch gewonnener Stellung, die Züge zu wiederholen und das siegbringende 2:2 sicher zu stellen.


Wir bedanken uns ausdrücklich nochmals bei den Schachfreunden Buer, die es uns zugestanden haben zum ursprünglich angesetzten Termin zu spielen!

02.09.2018

Unsere zweite Mannschaft startet - dem Fehlen zweier Stammspieler zum Trotz - mit eiem 4:4 in die neue Saison.
Dabei sind die durch den Nachwuchs erzielten Punkte besonders erfreulich. So konnten sowohl Fynn als auch Diana ihre Gegner bezwingen und trugen damit wesentlich zum Erfolg bei.
Weiter so!
31.08.2018

Arnim Bossy ist der erste 10 Minuten König des Vereins

Nach vier Runden war das Match bei einem Stand von 2:2 vollkommen ausgeglichen. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur "Weißsiege" zu verzeichnen. Dann gelang Christoph das Minibreak - Remis mit den schwarzen Steinen. Daraus entwickelte sich eine Serie von 3 Siegen in Folge, doch Arnim gelang es beim Zwischenstand von 5,5:2,5 für Christoph noch das Blatt zu wenden und das Match am Ende mit 6,5:5,5 für sich zu entscheien.
Das Match hat viel Spaß gemacht und die Partien waren größtenteils auf beachtlichem schachlichen Niveau.
Es soll und wird auf jeden Fall regelmäßige Wiederholungen geben.



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Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, das man durch die Anbringu ng eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten der auf dieser Homepage aufgeführten Links und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Dieses gilt für die gesamte Homepage!